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POSID TECHNOLOGIES GmbH

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Der Strom-Tacho Wie hoch ist mein aktueller Stromverbrauch?

Auf dem praktischen Strom-Tacho können Sie jederzeit Ihren aktuellen Gesamtstromverbrauch ablesen und sehen auf einen Blick, welche Kosten bei diesem Verbrauch anfallen – hochgerechnet auf eine Stunde, einen Tag, einen Monat oder ein ganzes Jahr. In den Einstellungen können Sie hierfür Ihren aktuellen Stromtarif gültig von 0-24 Uhr angeben.

Ein Smart Meter ist ein intelligenter Stromzähler, der die gleichen Zwecke wie Ihr alter Stromzähler erfüllt, nämlich Ihren Stromverbrauch zu zählen.

Mit Hilfe des Smart Meter und der UNIEQ-BOX können Ihre Verbrauchsdaten auf einem PC bzw. WLAN-fähigem Endgerät (Smart Phone, Tablet (iOS, Android)) z.B. in einer Stromkurve sichtbar gemacht werden.

Durch ein geschicktes Verbraucherverhalten kann man so bares Geld sparen.

Der Smart Meter schickt Ihre Verbrauchsdaten über die Stromleitung (via Powerline) an die UNIEQ-BOX. Die Daten werden verschlüsselt (128bit AES), sodass sie vor einem Zugriff Dritter geschützt sind.

Ihre Verbrauchsdaten werden dann in der UNIEQ-BOX aufbereitet und in verschiedenen Ansichten, Funktionen oder Diagrammen wiedergegeben.

An Ihrem PC, iPod touch, iPad oder Notebook können Sie Ihren Stromverbrauch analysieren und versteckte Stromfresser ausfindig machen.

Verschiedene Instrumente wie Strom-Tacho, Verlaufskurve und Stromstoppuhr helfen Ihnen, „Stromfresser“ in Ihrem Haushalt zu identifizieren und allgemein bewusster mit elektrischen Geräten umzugehen.

Was logisch erscheint, verdeutlicht die UNIEQ-BOX mit Hilfe realer Geldbeträge.

Probieren Sie es selbst aus: Bereiten Sie sich eine Tasse Tee zu. Kochen Sie dabei nur die benötigte Menge Wasser auf. Zum Vergleich bereiten Sie sich eine zweite Tasse Tee zu und befüllen diesmal den Wasserkocher mit der dreifachen Menge Wasser. Messen Sie beide Vorgänge mit der Funktion „Stromstoppuhr“, um sich Zeit, Preis, und Verbrauch anzeigen zu lassen.

Zudem können Sie durch die Diagramm-Ansichten Ihren Energieverbrauch in Abwesenheit ermitteln und so feststellen, wie viel Ihre Geräte im Stand-by kosten. Die Verbräuche von Wochentagen und Wochenende können sie gegenüberstellen, und so Verbrauchs-Stoßzeiten identifizieren.

Die Energieampel zeigt Ihnen jederzeit-auch beim Verlassen des Haushalts, ob Sie sich in Ihrem gewünschten Energierahmen befinden (symbolisiert durch die Farben rot-gelb-grün)

Die UNIEQ-BOX erlaubt es Ihnen, Verbrauchsänderungen beim Zuschalten von Elektrogeräten in Echtzeit mitzuverfolgen. Dadurch können Sie große Stromverbraucher identifizieren und Energie sparen oder diese Geräte gegen Sparsamere austauschen.

  • Stromtacho (Verbrauch und Kosten in Echtzeit)
  • Ablesen von aktuellen und gespeicherten Zählerständen
  • Verfolgen Ihres Stromverbrauchs in einem Echtzeitverlauf
  • Planen Ihres Strombudget Messen und Speichern einzelner Vorgänge im Haushalt
  • Speichern, Vergleichen und Analysieren von Verbrauchsdaten in Diagrammen
  • Schnellüberblick über individuelle Energiefenster

Um aus der Ferne auf Ihre UNIEQ-Box zugreifen zu können, müssen Sie Ihre UNIEQ-BOX mit Ihrem Router via LAN verbinden. Für einen Fernzugriff konfigurieren Sie bitte manuell Ihren mit dem Internet verbundenen Router und geben den PORT für die UNIEQ-BOX frei.

Eine genaue Anleitung am Beispiel der FRITZ!BOX finden Sie hier als PDF zum Download

Der Einbau des UNIEQ-BOX-Zählers muss von einer qualifizierten Fachkraft durchgeführt werden.

Gern Können Sie unsere Partner in Anspruch nehmen oder sich bei unserem Supportteam nach Elektrikern in Ihrer Umgebung erkundigen.

Support E-Mailadresse: info(at)trattmann.de

Je nach erforderlichen Vorbereitungen, aber auch abhängig vom verfügbaren Platz in Ihrem Sicherungskasten sollte Ihr Elektriker den Einbau in 45 Minuten erledigt haben.

Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob der Zweitzähler in Ihren Sicherungskasten integriert werden kann, so informieren Sie sich in unserer Installationsbeschreibung oder kontaktieren Sie einen Elektriker. Lassen Sie nach Möglichkeit Ihrem Elektriker vor dem Einbau des Smart Meters ein Foto Ihres Sicherungskastens zukommen. Das spart Montagezeit, und Ihr Elektriker kann sich vorab ein Bild von den Platzverhältnissen im Sicherungskasten machen.


Gewährleisten Sie bitte Ihrem Elektriker einen freien Zugang zum Sicherungskasten. Ansonsten brauchen Sie lediglich eine freie Wandsteckdose in Ihrer Wohnung. Stecken Sie die UNIEQ-BOX möglichst nicht in eine Mehrfachsteckdose, da dies das Übertragungssignal abschwächen könnte. Den Aufstellungsort können Sie frei wählen. Wichtig ist nur, dass die UNIEQ-BOX das Signal von Ihrem Smart Meter empfangen kann.

Bei einem Umzug können Sie Ihre UNIEQ-BOX inkl. Zähler einfach mitnehmen.

Allerdings muss hierzu auch in Ihrer neuen Wohnung der Zweitzähler in Ihrem Sicherungs- bzw. Verteilerkasten installiert werden, wobei erneut die Montagegebühr eines Elektrikers fällig wird.

Für den Einbau Ihres neuen Smart Meters (intelligenten Zählers) in Ihrem Sicherungskasten wird einmalig eine Montagegebühr durch Ihren Elektriker erhoben. Holen Sie hierzu beim Fachmann Ihrer Wahl ein Angebot ein.

Achten Sie bitte darauf, dass die UNIEQ-BOX während des Softwareupdates nicht vom Strom getrennt wird! Dies kann zu Beschädigung der Software und ggf. zu einem Ausfall der UNIEQ-BOX führen.

Sichern Sie regelmäßig Ihre Verbrauchsdaten. Dies ist nicht nur wichtig um bei einem evtl. Schaden der UNIEQ-BOX einen Verlust Ihrer Verbrauchsdaten zu vermeiden, sondern auch um Verbrauchsdaten auch nach 3 Monaten analysieren und vergleichen zu können.

WICHTIG zu wissen: Ihre UNIEQ-BOX speichert Ihre Verbrauchsdaten als 15 min Wert – 3 Monate lang, Tageswerte bleiben bis zu 3 Jahre erhalten. 

Wie Sie Ihre Daten sichern können, lesen Sie bitte in unserem Handbuch nach.

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Der EM ist grundsätzlich ein Messgerät zur Erfassung des Stromverbrauchs (1… 3 Phasen) ähnlich einem Smart Meter. Die erfassten Daten werden im Gerät gespeichert (bis zu 3 Jahre) und können grafisch auf einem Internetbrowser angezeigt werden. Je nach Konfiguration der Netzwerktopologie weltweit über das Internet, da das Gerät mit einen integrierten Webserver ausgestattet ist.

Je nach Variante können sowohl Bezug als auch Einspeisung gemessen werden.

Wird der EM direkt nach dem Hauptzähler eingebaut, wird der Gesamtverbrauch / Einspeisung erfasst. 

Es werden diverse grafische Darstellungsmöglichkeiten geboten: Stündlicher-, Tages-, Monats, Jahresverbrauch usw. Auch eine Aufschlüsselung auf einzelne Phasen (L1, L2 und L3) ist möglich.

Neben den elektrischen Messwerten berechnet der EM auch Bezugskosten.

Die Einspeisung wird in kWh dargestellt.

Der EM210, der sowohl Bezug als auch Einspeisung messen kann, liefert relevante Daten für Betreiber von Alternativenergieerzeugung wie Photovoltaik, Blockheizkraftwerken usw.

Der EM300 zielt auf professionelle Anwendungen im industriellen Umfeld, bei denen neben Verbrauch / Einspeisung von Wirkleistung auch Blind- oder Scheinleistung gefragt sind. Die Messdaten werden hier über im Industriebereich gebräuchliche Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Dies kann über Modbus-RTU/TCP oder JSON und AJAX sein.

Der EM300 zielt auch auf den Bereich der Überwachung von Liegenschaften im Immobilienmarkt. Hier werden die  Strommessdaten in eigenen Portalen oder Anwendungen zur Überwachung / Monitoring eingelesen. Dies kann z.B. über Modbus-RTU, Modbus-TCP oder über CSV-Dateien erfolgen. Über Modbus-RTU können einzelne Verbraucher über Stromsensoren erfasst werden. Max. 8 Sensorbars mit jeweils max. 12 Sensoren, also bis zu 96 Sensoren, sind möglich.

Der Einbau erfolgt üblicherweise nach dem Zähler des EVU direkt im Sicherungskasten / Hauptverteiler. Er kann natürlich auch in beliebigen nachfolgenden Unterverteilern eingebaut werden.

(Aufgrund der sehr kompakten Gehäuseabmessungen - 4TE entsprechend einem FI-Schalter - ist fast immer ein ausreichender Platz vorhanden). Im ersten Fall wird der Gesamtverbrauch erfasst, andernfalls die Subnetze, die ausgangsseitig am EM angeschlossen sind.

Für den Einbau sind einschlägige Fachkenntnisse aus der Elektroinstallation erforderlich, was bei zugelassenen Elektrofachbetrieben der Fall ist. Der zeitliche Aufwand für den Einbau liegt in der Regel deutlich unter einer Stunde, abhängig von der jeweiligen Einbausituation.

Nein, die Stromversorgung ist bereits im Gerät integriert und wird über die Phase L1 gespeist. 

Nein, da der EM nach dem Zähler des EVU installiert wird. Über diesen Bereich kann der Eigentümer unter Beachtung der (elektrischen) Installationsvorschriften frei verfügen.

Beim Einbau in Mietobjekte ist das Einverständnis des Vermieters einzuholen.

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten: 

Der EM wird z.B. an einen Router (häufig enthalten im Modem eines Internetproviders) angeschlossen, an welchem auch ein Rechner mit Internetbrowser (das Betriebssystem spielt hier nur eine untergeordnete Rolle) angeschlossen ist. Dann kann der EM über einen üblichen Browser wie eine Internetseite aufgerufen werden. Dies funktioniert auch über WLAN, wenn der EM mit einem optionalen WLAN Modul ausgestattet ist. Hier werden zahlreiche grafische Darstellungen der Verbrauchsdaten angeboten.

Darüber hinaus kann der EM so eingestellt werden, dass die Messdaten (CSV) regelmäßig per Email und FTP versendet werden. Es ist ebenfalls möglich, CSV Dateien (können in MS Excel importiert werden) auf eine Festplatte zu exportieren.

Der EM300 bietet zur Datenübertragung eine LAN, WLAN oder auch eine RS485-Schnittstelle an, um über Modbus-TCP oder Modbus-RTU bzw. über eine HTTP-Schnittstelle Messdaten an eine Gegenstelle kommunizieren zu können. (Details sind den Dokumenten zu den jeweiligen Ausführungen zu entnehmen.)

Parallel zur Kommunikation mit Internetbrowsern stehen auch Apps für IPhone und Android zur Verfügung, die die Messdaten analog zur Website des Energy Managers visualiseren.

Nein, der EM darf nur als Zusatzgerät in die Hausverteilung eingebaut werden. 

Gemäß gesetzlicher Regelung ist dies nicht erlaubt. Eine interne Aufteilung der Verbrauchsdaten kann jederzeit vorgenommen werden. Der Energiemanager hat eine sehr hohe Genauigkeit.

Sofern an einem Subnetz oder an einer Phase nur ein Verbraucher angeschlossen ist, kann dieser ausschließlich erfasst werden. Sind mehrere Verbraucher an einem Netz angeschlossen, kann in vielen Fällen über die Funktion "Stromstoppuhr" ein einzelner Verbraucher ermittelt werden. Beim EM300 können über Modbus-RTU einzelne Verbraucher über Stromsensoren erfasst werden. Max. 8 Sensorbars mit jeweils max. 12 Sensoren, also bis zu 96 Sensoren, sind möglich.

Das kleinste Zeitraster in der CSV Kosten und Verbräuche liegt bei 15 min und bei der CSV Zählerstände und Momentanwerte bei 1 Minute. Es kann aufsummiert werden bis zu mehreren Jahren. Selbstverständlich werden die Daten kontinuierlich erfasst und der aufgelaufene Verbrauch im gewünschten Zeitraster dargestellt. 

Ja, L1 muss immer angeschlossen sein, L2 und L3 sind optional.

Ohne Zusatzmodule benötigt der EM min. ca. 3 Watt, max 5 Watt.

Der Energy Manager arbeitet mit einem 24h-Tarif. Es kann eingestellt werden, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt ein anderer Tarif gilt.

Energieeinsparung beginnt mit dem Wissen um den Energieverbrauch. Und genau hier setzt der Energy Manager an – mit ihm kann ganz einfach der Stromverbrauch im Haushalt bzw. im Gewerbebetrieb analysiert und Einsparpotenziale aufgedeckt werden.

Bei Einsatz des Energy Managers in Haushalten/Gewerbebetrieben, die selbst Energie erzeugen, ergibt sich darüber hinaus die Möglichkeit, den eingespeisten Strom zu messen und zu visualisieren. Mit geeigneten Maßnahmen kann dadurch der Eigenverbrauch erhöht und der gering vergütete eingespeiste Strom reduziert werden. Dies kann z.B. durch eine Erweiterung des Energy Managers mit dem B-control Smart Heater (Doppelspitze = intelligenter Heizstab des Herstellers E.G.O + EM210) zur intelligenten Warmwasseraufbereitung in Heiz- oder Brauchwasserboilern mit Überschussstrom umgesetzt werden.

Der Zugang zum EM ist durch ein Passwort schützbar. Ansonsten sind die üblichen, dem Stand der Technik entsprechenden, Schutzmechanismen enthalten. Selbst bei unberechtigtem Zugang kann kein Schaden in der Installation angerichtet werden. Lediglich die gespeicherten Daten können gelöscht / manipuliert werden.

Der Energy Manager "merkt" sich alle Konfigurationsdaten und startet nach Behebung des Ausfalls wieder selbstständig.

Nein, denn der EM unterbricht nicht die Phasen L1 bis L3. Lediglich die Funktionalität der Messwerterfassung ist dann nicht mehr gegeben. 
Ja für iOS im Apple-Store und für Android im Google Play Store. Beide sind kostenlos erhältlich.
63A können direkt gemessen werden. Über externe Messwandler sind auch höhere Ströme möglich. Typisch sind hier Nennströme von 100, 150, 250 oder auch 500 A. Die Stromwandler benötigen ein Übersetzungsverhältnis von jeweils Nennstrom durch 5 A.

Genauigkeitsklasse gemäß IEC 61557-12: Spannung +/- 0,5% / Strom +/- 0,5% / Wirkleistung +/- 1% / Scheinleistung +/- 1% / Blindleistung +/- 1% / Leistungsfaktor +/- 1%
Bezogen auf IEC 62053-22 bzw. -23 (typisch) = Wirkenergie Klasse 1, Blindenergie Klasse 1
Bei Einsatz von externen Stromwandlern ist die jeweilige Messgenauigkeit zu berücksichtigen.

Das Datenlogging muss mittels Haken aktiviert werden (CSV Typ 2). Es startet nicht automatisch.
Den Energy Manager mit einem CAT5e-Kabel mit dem Laptop verbinden. Dabei müssen die Netzwerkeinstellungen am Laptop (Netzwerk- und Freigabecenter) auf DHCP (=IP-Adresse automatisch beziehen) stehen. Um die Kommunikation zwischen beiden Geräten herzustellen, müssen Sie sich bitte den B-control-Finder von unserer Homepage www.b-control.com/downloads runterladen und starten.

Der Einsatzort ist die Unterverteilung im Schaltschrank. In jedem Fall sind die Anweisungen in der Installationsanleitung B-control Energy Manager zu beachten. Wenn Sie mit unserem Energy Manager direkt am 230V Versorgungsnetz hängen sollten, müssen Sie dafür sorgen, dass der Kurzschlussstrom maximal 6kA beträgt. Das heißt der Energy Manager muss separat abgesichert werden. Der Energy Manager ist mit 6kV abgesichert, die Ethernetschnittstelle ist nur mit 4kV abgesichert. Daher müssen Sie für einen Überspannungsschutz von 6kV sorgen. Evtl. mit einem separaten Überspannungsschutzelement vor dem Energy Manager.

Das ist einstellbar. Typisch sind alle 15 Minuten, aber es kann nauch jede Minute gemessen werden. Wird die Modbus-Schnittstelle verwendet, werden alle Werte jede Sekunde zur Verfügung gestellt. Optional innerhalb 200ms für Regelaufgaben.

Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wird ein Zusatzgerät verwendet, mit welchem die Datenübertragung über das mobile Telefonnetz in das Büro erfolgt (z.B. wird einmal am Tag eine CSV-Datei übertragen). Oder der Transport erfolgt manuell. Der Speicher (je nach Einstellung) kann mehrere Jahre die Daten zwischenspeichern.

Nein, im Gerät ist die Messtechnik und zusätzlich ein Kommunikationsprozessor mit 4 GByte Kapazität integriert (also für jahrelanges Abspeichern der Messwerte). So kann auch der PC abgeschaltet sein und die Daten gehen nicht verloren. Die Übertragungssoftware ist Lieferumfang und Bestandteil des Funktionsumfanges.

Dann können am Energy Manager externe Wandler mit einem Übersetzungsverhältnis (z.B. 250A : 5 A) angeschlossen werden.

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Vorteile sind unter anderem das Wegfallen der Rohrleitungen sowie Zusatzkomponenten wie etwa Pumpengruppe und Aufrechterhaltung der Funktion bei Netzausfall. Weiteres zeichnet sich ELWA durch  geringe Anschaffungskosten und Senkung des Strombedarfs zur Brauchwassererwärmung aus und es besteht zusätzlich die Möglichkeit zur anderweitigen Nutzung des hochwertigen PV Stroms.

Bei einem ELWA System wird kein Strom eingespeist. Eventuell überschüssige Energie geht wie bei einer thermischen Solaranlage verloren.

Der Anteil an überschüssiger Energie ist aber sehr gering. Er beträgt in der Praxis 5-8%. Das wären bei einem 2kWp /13m² System etwa 100-150kWh pro Jahr, oder bestenfalls 15 Euro im Jahr.

Wenn Sie dafür einen Wechelrichter, einen Stromzähler mit Zählermiete, einen Einspeisepunkt und die Netzanbindung brauchen, lohnt sich der zusätzliche Aufwand nicht.

Dazu verwendet man die AC ELWA, die überschüssige Energie aus der PV Anlage für die Warmwasserbereitung nützt.

Die übrigen Module funktionieren ohne Einschränkung weiter.

Der Speicher muss lediglich über einen 1 1/2 Zoll Heizpatronenanschluss verfügen. Viele Speicher haben unten auch eine Revisionsflansch, die ELWA kann dann mit im Handel verfügbaren Adaptern montiert werden.

Wichtig ist ein Blick auf das Datenblatt des Speichers, damit beim Einbau keine Speicher-Einbauteile (z.B. Wärmetauscher) mit dem ELWA Heizstab kollidieren.

Kurz und bündig: sehr bedeutsam.
Beim Einbau eines ELWA Systems sollte auf jeden Fall der Speicher überprüft werden. Ältere Speicher sind oft deutlich schlechter isoliert als neue Modelle. Heute müssen Speicher mit einem „Energy Label“ ausgestattet sein, die die Energie-Effizienzklasse angeben. Dadurch können Sie die Qualität des Speichers sehr gut vergleichen.

Die angegebenen Werte sind allerdings Ergebnisse am Prüfstand unter klar definierten Bedingungen. In der Praxis tauchen einige zusätzliche Effekte auf:

1. „Entschichtung“: Wärme wandert über den Blechmantel des Speichers vom warmen oberen in den kälteren unteren Teil. Die Energie ist nach wie vor im Speicher, aber die Temperatur des Wassers oben wird geringer, und damit für das Warmwasser weniger brauchbar.

2. „Anschlussverluste“: Verlusten an ungedämmten Rohranschlüssen (sehr häufig, aber leicht behebbar). Alle Rohranschlüsse nachdämmen!

3. „Auszirkulieren“: häufig aber schwer behebbar. Entweder direkt im Rohr, die Wärme steigt in der Mitte im Rohr auf und fällt an der Außenwand im selben Rohr wieder zurück in den Speicher. Das ist nur durch Einbau eines Sifon zu unterbinden. Oder eine Zirkulation über eine undichte Rückschlagklappe (Rückschlagklappe erneuern).

4. „Kamineffekt“: Wärmeverlust durch eine schlecht anliegende Wärmedämmung. Ist durch Abdichten bei den Rohranschlüssen zu verringern. Bei Speichern mit direkt aufgeschäumten Dämmungen (bis 500l) nicht der Fall.
Diese 4 Effekte können den Prüfstandwert um bis zu 400% verschlechtern. Übliche reale Abkühlungswerte sind 2-8°C in 24 Stunden.

Einige Praxiswerte für Wäremeverluste:
300 Liter Speicher: ca. 2 kWh/Tag
500 Liter Speicher: ca. 2,5 kWh/Tag
1000 Liter Speicher: ca. 5 kWh/Tag

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